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  • Bauphysik
  • TS Warm
  • TS Hall
  • TS Fire

Bauphysik

TS))BAUPHYSIK im Überblick


Zur vollständigen Bearbeitung eines Gebäudes werden heute folgende Dokumente benötigt:

  1. Nachweis des baulichen Brandschutzes
  2. Nachweis des statisch-konstruktiven Brandschutzes (DIN 4102, Eurocodes
  3. Nachweis des Wärme-, Feuchte- und Kälteschutzes und der effizienten Energienutzung
  4. Nachweis des Schallschutzes gegen Außenlärm sowie Lärm aus fremdem und eigenem Wohn- und Arbeitsbereichen oder aus besonders lauten Räumen
  5. Statische Berechnung mit den Ausführungsplänen

Alle unter 1-4 aufgeführten Nachweise können mit Hilfe dieses Programmpaketes geführt werden.

Die Produktreihe TS))Bauphysik mit den Programmmodulen, bekannt unter dem Namen HALL, WARM und FIRE, wird nun von uns weiterentwickelt und betreut.

TS))Bauphysik ist benutzerfreundlich

Die Projektdaten brauchen nur einmal eingegeben zu werden, weil sie bei allen Nachweisen gleich sind. Nach der Erfassung oder Übernahme der Daten von Bauherr, Bauwerk, Bauort, Architekt, und Aufsteller etc. wird auf Wunsch ein individuell gestaltetes Deckblatt als einheitliches Muster erzeugt. Ein Inhaltsverzeichnis wird automatisch erstellt.


Die Eingabe erfolgt in allen drei Programmen über Eingabegrafiken Wer sich in einem Programm auskennt, kann mit Leichtigkeit auch die anderen Programme bedienen.

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TS))Bauphysik arbeitet mit Ihrem Textsystem


Alle drei Bauphysik-Programme verfügen über ein einheitliches Ausgabesystem im Standard-Text-Format. Damit kann der entsprechende Nachweis zum Beispiel mit Microsoft Word oder einem anderen Textprogramm beliebig formatiert, weiterbearbeitet oder in eine Komplettberechnung mit durchgängigem Layout eingebunden werden, welches einmal als Vorlage und dauerhaft vom Anwender individuell für sein Büro gestaltet werden kann.

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TS))Bauphysik arbeitet mit einer gemeinsamen Baustoff-Bauteil-Datenbank

Die Programme arbeiten alle mit einer gemeinsamen Datenbank, die aus einem festen und einem veränderbaren Katalog von Baustoffen und Bauteilen besteht. Für die Baustoffe sind neben Schichtdicke, Rohdichte, Wärmeleitfähigkeit, Dampfdiffusionswiderstandszahl und spezifische Wärmekapazität für den Wärmeschutz auch eine Klasseneinteilung für den Schallschutz nach DIN 4109 sowie Brennbarkeitsklasse (DIN 4102) und Lagerungsdichte, Abbrandfaktor und Heizwert (DIN 18230) für den Brandschutz abgespeichert.


Für die Bauteile ist der Schichtaufbau (ggf. mit Balken durchsetzt) mit Verknüpfung zu den Baustoffdaten, flächenbezogenes Gewicht und U-Wert für den Wärmeschutz, Klasse (z.B. Holzbalkendecke) für den Schallschutz sowie Feuerwiderstandsklasse (z.B. F 90) für den Brandschutz abgelegt.


Der "feste" Katalog enthält alle Baustoffdaten aus der Norm DIN 4108-4 "Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte" sowie die Bauteildaten aus Beiblatt 1 zu DIN 4109.


Für den nachträglichen Nachweis älterer Gebäude sind auch die Stoffwerte früherer DIN-Normen, Baustoffsammlungen aus Büchern und der nach Baujahr gestaffelte Bauteilkatalog der Energieagentur NRW enthalten.


TS))Bauphysik ist praxisorientiert


Die Programme wurden von Ingenieuren für Ingenieure entwickelt, um mit möglichst geringem Aufwand die erforderlichen Nachweise zum Zeitpunkt der Planung eines Bauvorhabens zu führen.


Dabei wurde Wert darauf gelegt, praxisnahen Vereinfachungen den Vorzug vor theoretisch überladenen Lösungen zu geben. Wenn man zum Beispiel bedenkt, dass beim Energieeinsparnachweis die pauschal anzusetzenden Lüftungsverluste mit ca. 40 % in den Nachweis eingeht, ist es wenig sinnvoll, die Drahtanker einer Vorsatzmauerschale beim U-Wert zu berücksichtigen.

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